KI-Beratung für den Mittelstand

KI-Beratung für Unternehmen:
vom Ablauf zum Bauplan.

KI-Beratung für Unternehmen ist bei MCP Baldux Architekturarbeit mit bis zu sechs schriftlichen Ergebnissen, bevor gebaut wird. In jeder Managed-Stufe sind Stunden dafür enthalten.

30 Minuten sprechen

Unverbindlich und kostenlos — kein Verkaufsdruck.

Bis zu sechs schriftliche ErgebnisseIn jedem Abo enthaltenAnalyse kostenlos
Beratung — was am Ende schriftlich vorliegt6 Ergebnisse
Bauplan
  1. 01AufnahmeProzesslandkarte mit Sonderfällen
  2. 02DatenmodellEntitäten, Beziehungen, führendes System
  3. 03RollenRollenmodell mit Rechtematrix
  4. 04SchnittstellenSchnittstellenplan inkl. Fehlerverhalten
  5. 05Nicht-ZieleDokumentierte Abgrenzung
  6. 06AbnahmeAbnahmekriterien je Funktion

Was ist KI-Beratung für Unternehmen?

KI-Beratung klärt, welche Prozesse eines Unternehmens sich mit KI automatisieren lassen und was das kostet. Sie ist Architekturarbeit, keine Werkzeugauswahl: Ist-Zustand aufnehmen, Datenmodell und führendes System festlegen, Rollen und Rechte klären, Schnittstellen samt Fehlerfall planen, Nicht-Ziele dokumentieren, Abnahmekriterien festschreiben. Bei MCP Baldux liegen diese sechs Ergebnisse am Ende schriftlich vor — als Vorgabe für das, was danach gebaut und geprüft wird. Die Stunden dafür stecken in jeder Managed-Stufe, ab 1.900 € im Monat.

Was aus dem Bauplan wird, steht unter Individualsoftware entwickeln lassen.

  1. 1

    Sie sagen es

    Gesprochen oder getippt, ohne Lastenheft

    5 Min
  2. 2

    Daraus wird ein Plan

    Die KI strukturiert sofort — ein Mensch prüft und meldet sich

    2 Werktage30 Min Gespräch
  3. 3

    Vier Prüfrollen prüfen jeden Schritt

    Architektur · Sicherheit (Veto) · Vollständigkeit · Integration

    laufend
  4. 4

    Versiegelt übergeben

    Ihre Anwendung in Ihrem GitHub, auf Ihrem Server

    Übergabe
Die sechs Ergebnisse

Was am Ende schriftlich vorliegt.

Beratung, die mit einer Empfehlung endet, verschiebt die eigentliche Arbeit nach hinten. Diese hier endet mit Unterlagen, gegen die anschließend gebaut und geprüft wird — jede davon beantwortet eine Frage, die man später am teuersten korrigiert.

  1. Aufnahme

    Wir analysieren den Ist-Zustand

    Nicht das Organigramm, sondern den Ablauf, wie er wirklich läuft — inklusive der Ausnahmen, die seit Jahren mündlich weitergegeben werden. Gemeinsam im Termin, mit den Leuten, die ihn täglich machen.

    ErgebnisProzesslandkarte mit Sonderfällen
  2. Datenmodell

    Wir legen fest, welches System führt

    Welche Objekte gibt es, wie hängen sie zusammen, welches System ist bei Widerspruch führend. Das ist die Entscheidung, die man später am teuersten korrigiert — deshalb fällt sie vor der ersten Zeile Code.

    ErgebnisEntitäten, Beziehungen, führendes System
  3. Rollen

    Wir klären, wer was sehen darf

    Rechte klären wir zuerst, nicht zuletzt. Wer darf lesen, wer ändern, wer freigeben — und auf welcher Grundlage. Falsch aufgesetzt ist das ein Datenschutzproblem, kein Komfortthema.

    ErgebnisRollenmodell mit Rechtematrix
  4. Schnittstellen

    Wir planen den Fehlerfall mit

    Welche Systeme werden angebunden, in welche Richtung fließen Daten, was passiert, wenn die Gegenstelle nicht antwortet. Der Normalfall ist einfach — die Architektur entscheidet sich am Ausfall.

    ErgebnisSchnittstellenplan inkl. Fehlerverhalten
  5. Nicht-Ziele

    Wir streichen, was Sie nicht brauchen

    Am teuersten ist oft der Teil, den nachher niemand benutzt. Wir schreiben ausdrücklich auf, was bewusst nicht gebaut wird — das ist der Posten, an dem am meisten Budget gespart wird.

    ErgebnisDokumentierte Abgrenzung
  6. Abnahme

    Wir legen fest, wann es fertig ist

    Vorher definierte Kriterien statt Bauchgefühl am Ende. So streitet niemand darüber, ob geliefert wurde — es steht vorher da und wird geprüft.

    ErgebnisAbnahmekriterien je Funktion
Wer berät

Menschen entscheiden die Architektur.
Die KI baut sie.

Software-Architekten mit Erfahrung aus Individualsoftware, Prozessautomatisierung und Systemintegration — Sie sprechen mit denen, die anschließend den Plan verantworten.

Erst zuhören, dann zeichnen

Wir nehmen den Ablauf auf, wie er wirklich läuft — inklusive der Ausnahmen, die seit Jahren mündlich weitergegeben werden.

Entscheidungen fallen vor dem Bau

Datenmodell, führendes System, Rechte und Fehlerverhalten werden festgelegt, bevor gebaut wird. Das sind die Punkte, die man später nur noch mit einem Neubau korrigiert.

Wo der Mittelstand steht

Die Hürde ist selten die Technik.

2025 nutzten laut Statistischem Bundesamt 26 % der Unternehmen in Deutschland künstliche Intelligenz — 23 % der kleinen mit 10 bis 49 Beschäftigten, 36 % der mittleren und 57 % der großen. Der Bitkom kam 2025 für Unternehmen ab 20 Beschäftigten auf 36 % (Vorjahr 20 %) und nannte als größte Hürden Rechtsunsicherheit (53 %) und fehlendes Know-how (53 %). Beides sind keine Werkzeugfragen, sondern Entscheidungsfragen: Wer darf welche Daten sehen, welches System ist führend, was passiert im Fehlerfall. Genau diese Punkte klärt die Beratung, bevor gebaut wird — und schreibt sie so auf, dass eine Prüfung später dagegenhalten kann.

Quellen: Statistisches Bundesamt, IKT-Erhebung in Unternehmen, 2025 · Bitkom, Presseinformation zur KI-Nutzung, 2025

Ohne Konto · ohne Anmeldung

Sprechen Sie Ihr Projekt ein.
Sie sehen sofort, was daraus wird.

Kein Lastenheft, kein Fachjargon nötig — aus Ihren Worten entsteht dieselbe Plan-Struktur, mit der wir später bauen.

Wird strukturiert …
Sprechen, tippen oder Unterlagen ablegen
Beispiel
01Ziel & Kontext3
Auftragsportal für Bestandskunden
Ablösung von Excel-Listenaktuell 3 Dateien
Zielgruppe: 40 B2B-Kunden
02Funktionen4
Angebote einsehen & freigeben
Termine buchenKalender-Sync
Rechnungen abrufen als PDF
Statusverfolgung pro Auftrag
03Datenquellen & Schnittstellen3
Shop-SystemREST-API
BuchhaltungMCP
ZahlungsanbieterWebhook
04Rollen & Rechte3
Kunde — nur eigene Aufträge
Innendienst — alle Aufträge
Geschäftsführung — Auswertung
05Nicht-Ziele2
Kein eigenes Warenwirtschaftssystem
Keine Lagerverwaltung in Phase 1
5 Kategorien15 Punkte erfasst2 offene Punkte erkannt
Managed-Preise

Ihre Einreichung wird nicht öffentlich; wie wir Ihre Angaben verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.

Was sie kostet

Enthalten, nicht extra.

Die Beratung ist Teil jeder Managed-Stufe. Wer mehr braucht, bucht Stunden dazu — zum veröffentlichten Satz, ohne Verhandlung.

Managed-StufeBeratung je MonatPreis
Start2 Std.1.900 € / Monat
Dedicated5 Std.3.900 € / Monat
Scale10 Std.6.900 € / Monat
Team15 Std.10.000 € / Monat
Enterprise30 Std.ab 18.000 € / Monat
  • Zusätzliche Stunden: 349 € pro Stunde, jederzeit zubuchbar.
  • Bei Scale sind 10 Stunden enthalten — das entspricht 3490 € zum Zusatzstundensatz.
  • Die Analyse vor der Buchung ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.
  • Alle Preise netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Beratung plus Bau in einem. Managed ist die feste Entwickler-Position im Monatsabo — die Beratungsstunden sind darin enthalten.Managed ansehen Noch am Anfang? Der Ratgeber zu KI im Mittelstand nennt die Zahlen zur Verbreitung, die tragfähigen Einsatzfelder und fünf Schritte für die Einführung.Zum Ratgeber Was kostet KI-Beratung? Stundensatz, Workshop-Pauschale, Retainer oder im Abo enthalten — und die sechs Unterlagen, die am Ende vorliegen sollten.Kosten der Beratung
Häufige Fragen

Häufige Fragen zur KI-Beratung für Unternehmen und den Mittelstand.

Was ist KI-Beratung für Unternehmen?

Die Architekturarbeit vor dem Bau: Welcher Ablauf lohnt sich, welches System ist bei Widerspruch führend, wer darf was sehen, welche Schnittstellen braucht es, was wird bewusst nicht gebaut. Bei MCP Baldux endet sie nicht mit einer Präsentation, sondern mit bis zu sechs schriftlichen Ergebnissen, gegen die anschließend gebaut und geprüft wird.

Was kostet KI-Beratung bei MCP Baldux?

In jedem Managed-Abo enthalten: 2 Stunden im Monat ab 1.900 € (Start), 10 Stunden bei Scale, 30 bei Enterprise. Weitere Stunden 349 €, nur nach Ihrer Zustimmung. Ein Festpreis-Projekt beginnt mit derselben Arbeit — dort steckt sie im Preis. Die Analyse vorher kostet nichts.

Brauche ich vorher eine KI-Strategie?

Nein. Eine Strategie vor dem ersten durchdachten Ablauf kostet Monate und ändert am Betrieb erst einmal nichts. Wir fangen beim konkreten Vorhaben an — einem Ablauf, der heute Zeit kostet oder Fehler macht. Was daraus entsteht, ist die belastbarste Grundlage für alles Weitere.

Beraten und umsetzen Sie aus einer Hand — was ist der Unterschied zur klassischen KI-Beratung?

Klassische Beratung endet oft mit einer Empfehlung, die Umsetzung folgt getrennt — und an der Übergabe gehen Dinge verloren. Bei uns ist die Beratung der erste Schritt derselben Kette: Die sechs Ergebnisse sind die Vorgabe, gegen die gebaut, geprüft und abgenommen wird — verantwortet von denselben Leuten, die beraten haben.

Wie schnell gibt es Ergebnisse?

Den strukturierten Plan sofort, direkt beim Einreichen. Ein Mensch geht ihn durch und meldet sich innerhalb von zwei Arbeitstagen; dann ein Gespräch von 30 Minuten, am liebsten mit den Leuten, die den Ablauf täglich machen. Bis dahin zahlen und unterschreiben Sie nichts.

Ist KI-Beratung für KMU und den Mittelstand sinnvoll?

Dort am ehesten. Große Häuser halten eigene Fachbereiche dafür; im Mittelstand fehlt meist nicht die Idee, sondern jemand, der den Ablauf sauber aufnimmt und daraus einen Bauplan macht. Die Stunden richten sich nach dem Vorhaben, nicht nach der Mitarbeiterzahl — der Einstieg liegt bei 2 Stunden im Monat ab 1.900 €.

Gibt es Förderung für KI-Beratung?

Programme von Bund, Ländern und Kammern gibt es, sie ändern sich aber laufend und hängen an Größe, Standort und Vorhaben. Wir sind keine Förderberatung und nennen deshalb keine Zusagen; die zuständige Stelle ist Ihre Industrie- oder Handwerkskammer. Was wir liefern, ist die Unterlage, die ein Antrag ohnehin braucht: ein beschriebenes Vorhaben mit Zahlen.

Wo lohnt sich KI im Mittelstand?

Dort, wo wiederkehrende Dokumente, Anfragen oder Daten anfallen: Angebote, Aufträge, Reklamationen, Auswertungen. Es lohnt sich weniger, das schlaueste Modell zu suchen, als den Ablauf zu finden, der heute Zeit kostet oder Fehler macht — und den man vorher genau beschreiben kann.

Wie führt man KI im Unternehmen ein?

In drei Schritten, in dieser Reihenfolge: einen Prozess wählen, der messbar Zeit kostet; Software dafür bauen lassen statt ein allgemeines Werkzeug auszurollen; Ergebnisse gegen vorher definierte Kriterien prüfen. Wer mit einer Strategie beginnt, hat nach sechs Monaten oft nur Folien; wer mit einem Prozess beginnt, hat etwas Laufendes.

Brauche ich ein KI-Tool oder eigene Software?

Allgemeine KI-Werkzeuge helfen Einzelnen bei Texten, Recherche und Zusammenfassungen — dafür braucht es uns nicht. Sobald ein Ablauf über Abteilungen läuft, Daten aus Ihren Systemen holt und ein Ergebnis verbindlich sein muss, ist Individualsoftware mit KI die passende Form: geprüft und in Ihrer Hand.

Beraten Sie auch Unternehmen in Österreich und der Schweiz?

Ja, in ganz DACH und remote — der Sitz der Baldux GmbH ist Küssnacht am Rigi, CH. Die Aufnahme des Ist-Zustands läuft per Termin mit den Leuten, die den Ablauf täglich machen; dafür ist niemand auf eine Anfahrt angewiesen. Preise sind Nettopreise, innerhalb der EU greift bei Unternehmen das Reverse-Charge-Verfahren; für Kunden in der Schweiz gilt die Schweizer Bezugsteuer.

Unverbindlich · kostenlos

Erst denken. Dann bauen.

Schildern Sie in fünf Minuten, was Ihr Betrieb braucht — die Engine macht daraus einen Plan, ein Software-Architekt prüft ihn.

30 Minuten sprechen

Kostenlos bis zur BeauftragungAntwort innerhalb von zwei Arbeitstagenservice@baldux.com